Info: Instrumentenreform
„Arbeit ist ein Menschenrecht - wider den Kahlschlag bei der Förderung Langzeitarbeitsloser“ – Positionen zur Instrumentenreform der Bundesregierung
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Aktuell 3.2.2012

Wohnungsloser Mann (55) in Magdeburg erfroren

In Magdeburg ist in der Nacht zum Donnerstag ein 55-jähriger Mann auf einer Bank vor einem Geschäft erfroren. Thomas R. lebte seit mehreren Jahren auf der Straße.

Um weitere Todesfälle durch die gegenwärtige Kälte zu verhindern, appelliert die BAG Wohnungslosenhilfe wohnungslose Männer und Frauen ordnungsgemäß und menschenwürdig unterzubringen. Dieser Appell richtet sich vor allem an Kommunen im ländlichen Raum und an Klein- und Mittelstädte. Es ist auffällig, dass in den letzten Wintern überproportional viele Kältetote in Klein- und Mittelstädten und in den ostdeutschen Bundesländern zu beklagen waren. Aber auch in Städten mit einem dichteren Hilfeangebot sind wohnungslose Menschen stark gefährdet.

Darüber hinaus ist in diesen Tagen notwendig:

  • Keine Vertreibung wohnungsloser Menschen aus Einkaufspassagen, U- und S-Bahnhöfen
  • Zulassen des Aufenthalts wohnungsloser Menschen in Bahnhöfen der DB

Die BAG Wohnungslosenhilfe verweist weiterhin auf ihre aktuelle Handreichung „Den Kältetod von Wohnungslosen verhindern!“, in der die rechtlichen Grundlagen der staatlichen Schutzpflichten zusammenfassend dargestellt und Eckpunkte für Maßnahmen zum Erfrierungsschutz benannt werden.

BAG W-Handreichung
„Den Kältetod von Wohnungslosen verhindern!“
(PDF 181kb)

Bei Fragen zur Kälte-Problematik und zur Handreichung wenden Sie sich bitte an Frau Werena Rosenke, stellv. Geschäftsführerin der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. Tel: 0521-14396-11 oder 0151-16700303

 
 
 
Pressemitteilung 16.12.2011

Erfrierungsschutz: Die Pflicht zum Handeln

BAG Wohnungslosenhilfe: Städte und Gemeinden verstoßen gegen ihre Amtspflichten, wenn sie nicht rechtzeitig Notunterkünfte bereitstellen oder verschaffen

Bielefeld, 16. 12. 2011. Unter dem Titel „Den Kältetod von Wohnungslosen verhindern!“ hat die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) eine Handreichung erstellt, in der die rechtlichen Grundlagen der staatlichen Schutzpflichten zusammenfassend dargestellt und Eckpunkte für Maßnahmen zum Erfrierungsschutz benannt werden.
In jedem Winter erfrieren in Deutschland wohnungslose Menschen. Sie erfrieren im Freien, unter Brücken, auf Parkbänken, in Hauseingängen, Abrisshäusern, in scheinbar sicheren Gartenlauben und sonstigen Unterständen. Noch immer ist das Hilfeangebot in vielen Kommunen unzureichend. Deswegen wendet sich die BAG W Mit dieser Handreichung vor allem an die Städte und Gemeinden in Deutschland.[...]

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung
BAG W-Handreichung
„Den Kältetod von Wohnungslosen verhindern!“
(PDF 181kb)
 
 
 
Ankündigung: Fachtagungen

Fachtagungen 2012 der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.
Bitte reservieren Sie nachfolgende Termine:


Migration und Wohnungslosigkeit
Fachtagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.,
14. / 15. Juni 2012 in Weimar
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Prävention: Vermeidung von Wohnungslosigkeit ist die beste Hilfe!
VI. Präventionstagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.,
29. Juni 2012 in Freiburg
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Fachtagung für Arbeitsanleiter/innen, Gruppenleiter/innen, Hauswirtschaftsleiter/innen der Arbeitsgemeinschaft Stationäre Einrichtungen und Werkstätten in der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.,
19. bis 21.September 2012 in Weimar
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Fachtagung der AG Medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen in der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.,
15. / 16. November 2012 in Mainz
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Fachtagung der Hilfen für Frauen in Wohnungsnot (BAG W – Frauentagung),
29. / 30. November 2012 in Weimar
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Dokumentation
 

Dokumentation Bundestagung 2011

 

Die Präsentationen der Bundestagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. liegen vor:

Auch finden Sie jetzt die Audio-Aufnahmen der Vorträge von Sven Giegold, Prof. Thiersch und Prof. Groh-Samberg sowie des Wohnungspolitischen Podiums und der Abschluss-Diskussion

Unseren Live-Musiker Chris Paulson können Sie virtuell unter folgendem Link besuchen: www.chrispaulson.de

 
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Pressemitteilung 23.11.2011
 

BAG Wohnungslosenhilfe: Kältehilfe für Wohnungslose ausweiten!

Jetzt handeln, um der gestiegenen Zahl der Wohnungslosen gerecht zu werden

Bielefeld, 23. 11. 2011. In diesem Winter werden mehr Wohnungslose auf den Straßen leben als in den Jahren zuvor. Deswegen fordert die BAG Wohnungslosenhilfe e.V., der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, dass die Kommunen die Kältehilfe entsprechend hochfahren.
Da es in Deutschland keine Statistik zur Wohnungslosigkeit gibt, muss die BAG W die Zahl der Wohnungslosen schätzen. Laut BAG W ist die Zahl der Wohnungslosen seit 2008 um 10% auf aktuell 248.000 Personen gestiegen. Insbesondere betroffen sind die sog. alleinstehenden Wohnungslosen, deren Zahl sogar um 15 % gestiegen ist und von denen nun ca. 22.000 ganz ohne Unterkunft auf der Straße leben. Diese Menschen sind im Winter besonders gefährdet: Nach Kenntnis der BAG W sind in den letzten 20 Jahren (seit 1991) mindestens 272 Wohnungslose erfroren. Sie erfroren im Freien, unter Brücken, auf Parkbänken, in Hauseingängen, Abrisshäusern, in scheinbar sicheren Gartenlauben und sonstigen Unterständen.

 
 
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Pressemitteilung 09.11.2011
 

Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt

BAG Wohnungslosenhilfe sieht bedrohliche Trendwende

Leipzig / Bielefeld 09. 11. 2011. Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W), der Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, sieht einen deutlichen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland. Die BAG W prognostiziert bis 2015 sogar einen weiteren drastischen Anstieg der Wohnungslosigkeit um 10 – 15 % auf dann 270.000 bis 280.000 Menschen.

„Wir müssen leider davon ausgehen, dass das Ausmaß der Wohnungslosigkeit zwischen 2008 und 2010 dramatisch gestiegen ist“, erklärte Thomas Specht, Geschäftsführer der BAG W, zu Beginn der diesjährigen Bundestagung des Verbandes in Leipzig.

 
 
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Position
 

Neue Positionspapiere der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.

Der Vorstand der BAG W hat am 14. Oktober 2011 eine neue Empfehlung, erarbeitet vom Fachausschuss Sozialrecht, verabschiedet. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Kooperation von frei-gemeinnützigen und öffentlichen Trägern in der Verhinderung von Wohnungsverlusten. Dazu werden drei Varianten der Organisation empfohlen. Darüber hinaus stellt die Empfehlung wichtige Gesichtspunkte zur Rechtsanwendung der Präventionsregelungen in SGB II und XII zusammen. Die Empfehlung ist gleichermaßen für den Neuaufbau von Fachstellen sowie die Reorganisation vorhandener Fachstellen brauchbar.
Die Empfehlung kann heruntergeladen werden, ist aber auch in Druckform vorhanden. Bestellungen (für Mitglieder der BAG W kostenfrei) bitte an die Geschäftsstelle der BAG W.

 
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Softwarefirmen
 

Hinweise zu Softwareanbietern, deren Dokumentationssoftware mit einem Prüfsiegel der AG STADO ausgestattet ist.

Die folgenden Firmen haben das Prüfsiegel der AG STADO erhalten, das die Kompatibilität der aktuellen Dokumentationssoftware mit dem Basisdatensatz der AG STADO und ihre Fähigkeit, an der bundesweiten jährlichen Datenerhebung der BAG W teilzunehmen, bestätigt.
Bitte setzen Sie sich mit den genannten Softwarefirmen in Verbindung, wenn Sie sich für deren Produkte interessieren. Sie können Sie über Zeitpläne für die Auslieferung der aktuellen Software, Demoversionen, Preise und Schulungen zu ihren Produkten informieren.

 
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Position
 

Drei aktuelle Positionspapiere der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. veröffentlicht:

Auswirkungen zunehmender Kostenbeteiligung und Eigenverantwortung auf die Gesundheitsversorgung wohnungsloser und armer Patienten

 
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Kooperation und Arbeitsteilung zwischen freiverbandlicher Wohnungslosenhilfe und kommunaler Obdachlosenhilfe bei den Hilfen in Wohnungsnotfällen

 
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Stellungnahme der BAG Wohnungslosenhilfe zum Referentenentwurf (BMAS) eines Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des 2. und 12. Buches Sozialgesetzbuches vom 27.09.2010

 
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Buchveröffentlichung
 

Von der Armenhilfe zur Wohnungslosenhilfe - und zurück?

Dokumentation des  Kongresses der EvO im November 2008

2010: Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung
Der Rückzug des Sozialstaates zeigt sich im Abbau sozialer Absicherungen. Überwunden geglaubte Hilfeansätze der Almosenvergabe nehmen zu. Doch gesicherte Rechtsansprüche sind die Voraussetzung zur sozialen Absicherung und gesellschaftlichen Integration. Aktuelle Veränderungen des Sozialstaates fordern die Wohnungslosenhilfe heraus. Im Spannungsfeld von Verarmung, Einzelfallhilfe, Gemeinwesenarbeit, Stadtentwicklung und Sozialpolitik muss sie neue Positionen und Konzepte entwickeln.
Das Fachbuch enthält wesentliche Beiträge des Bundeskongresses 2008 der Evangelischen Obdachlosenhilfe in Deutschland e.V., der in Hamburg stattgefunden hat.

 
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Jahresbericht
 

Jahresbericht der BAG Wohnungslosenhilfe 2007-2009

vorgelegt auf der Mitgliederversammlung am 18. November 2009

 
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Pressemitteilung 10.02.2010
 
 

Regelsatzurteil des Bundesverfassungsgericht stärkt Rechtsposition Wohnungsloser

BAG Wohnungslosenhilfe fordert wohnungslose Menschen zu Widersprüchen gegen verfassungswidrige Bescheide auf.

 
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Vorabdruck
 

Vorabdruck aus: wohnungslos. Aktuelles aus Theorie und Praxis zur Armut und Wohnungslosigkeit. 52. Jahrgang, Heft 1/2010

 

Regelleistungen nach dem SGB II verfassungswidrig

Eine vorläufige Darstellung und Bewertung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes
Johannes Lippert

Die Feststellung des Bundesverfassungsgerichtes, dass die Regelleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes für Erwerbslose (und deren Angehörige) nicht verfassungsgemäß sind, kam nicht überraschend, sondern war allgemein erwartet worden. Selten ist auch eine verfassungsgerichtliche Entscheidung zu einer durchaus brisanten Fragestellung (welches Mindestmaß an gesellschaftlicher Solidarität garantiert das Grundgesetz den Armen) auf eine derart einhellige Zustimmung gestoßen. Die Richterinnen und Richter des Ersten Senats haben klare Regeln aufgestellt, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit die Festsetzung des menschenwürdigen Existenzminimums den Vorgaben des Grundgesetzes entspricht. Die Tragweite der Entscheidung geht weit über die in der Berichterstattung der Medien und den Statements von Politikern und Verbandsvertretern in den Vordergrund gerückte Teilentscheidung zur Ermittlung der Regelleistung für Kinder und der Verpflichtung des Gesetzgebers, die Höhe der Regelleistung für erwachsene Bedürftige zu überprüfen, hinaus. Sie ist mit ihren unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen auch für die Klientinnen und Klienten der Wohnungslosenhilfe von erheblicher Bedeutung. Dieser Beitrag soll deshalb einen ersten Überblick über die zentralen Aussagen des Urteils und eine vorläufige Bewertung der sich daraus ergebenden Folgerungen geben.

 
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Aktualisierung 11.02.2010, 14.45
 

Aktualisierung der Pressemitteilung vom 21.12.2009

Wieder ein Wohnungsloser erfroren: jetzt bereits 16 erfrorene Wohnungslose

 
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Pressemitteilung 21.12.2009
 
 

Schon mindestens 4 Wohnungslose auf der Straße erfroren

BAG Wohnungslosenhilfe fordert bedarfsgerechte Hilfeangebote

 

Bielefeld. In den letzten Tagen sind mindestens 4 wohnungslose Männer in Deutschland erfroren. Sie erfroren im Freien, unter Brücken, in Hauseingängen und in scheinbar sicheren Gartenlauben, Abrißhäusern und sonstigen Unterständen. "Leider müssen wir davon ausgehen, daß noch weitere Wohnungslose die kalten Tage nicht überlebt haben, denn der BAG W werden auch nur die Fälle bekannt, über die in der Lokalpresse berichtet wird", erklärte Dr. Thomas Specht, Geschäftsführer der BAG Wohnungslosenhilfe in Bielefeld. "Wenn jemand nach Nächten im Abbruchhaus mit einer akuten Erkrankung in ein Krankenhaus eingeliefert wird und dort stirbt, taucht dieser Mensch als Kälteopfer in keiner Übersicht auf."[...]

 
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Pressemitteilung 20.11.2009
 
 

Der Sozialstaat gehört allen

Wohnungslosenhilfe beschließt Kampagne im Europäischen Jahr gegen Armut und Ausgrenzung

 

München, 20.11.2009. Existenzbedrohende Problemlagen wie Wohnungsnot, Armut und soziale Ausgrenzung tauchen im Vokabular der neuen Bundesregierung nicht auf. Damit sich dies ändert, hat die BAG Wohnungslosenhilfe, der bundesweite Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, auf seinem Bundeskongress in München für das Jahr 2010 eine öffentliche Kampagne beschlossen. „Der Sozialstaat gehört allen!“ so lautet das Motto der geplanten Aktionen.[...]

 
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Pressemitteilung 18.11.2009
 
 

Erfolge der Wohnungslosenhilfe nicht durch öffentliche Sparhaushalte gefährden

 

Bundestagung der Wohnungslosenhilfe in München eröffnet

Bielefeld / München, 18.11.2009. Heute ist in München mit 750 Teilnehmenden und Mitwirkenden aus Sozialarbeit, Verbänden, Wissenschaft, Verwaltung und Politik die bislang größte Bundestagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) eröffnet worden.[...]

 
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Fakten - 18.11.2009
 
 

Schätzung der Zahl der Wohnungslosen und der von Wohnungslosigkeit Bedrohten

 

Keine Wohnungslosenstatisik in Deutschland

In Deutschland gibt es keine bundeseinheitliche Wohnungsnotfall-Berichterstattung, deswegen legt die BAG Wohnungslosenhilfe wie jedes Jahr ihre Schätzung zur Zahl der Wohnungslosen vor. Kern des BAG Schätzmodells ist die Beobachtung der Veränderungen des Wohnungs- und Arbeitsmarktes, der Zuwanderung, der Sozialhilfebedürftigkeit sowie regionaler Wohnungslosenstatistiken. Die Schätzung der BAG differenziert zwischen wohnungslosen Personen in Mehrpersonenhaushalten (Familien, Alleinerziehende, Paare), alleinstehenden Wohnungslosen (Einpersonenhaushalte) und wohnungslosen Aussiedlern in Übergangsunterkünften.[...]

 
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Pressemitteilung 6.8.2009
 
 

Bundestagswahl, Kommunal- und Landtagswahlen:
Wohnungslose müssen Fristen zum Eintrag ins Wählerverzeichnis beachten

 

Bielefeld, den 06. 08. 2009. Um Ihr Wahlrecht wahrnehmen zu können, müssen wohnungslose Bürgerinnen und Bürger selbst dafür sorgen, dass sie ins Wählerverzeichnis eingetragen werden.
Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat, aber wohnungslose Bürgerinnen und Bürger ohne eine feste Adresse können nur auf eigenen Antrag in ein Wählerverzeichnis eingetragen werden. Darauf wies heute die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) in Bielefeld hin.

 
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Report - Sendung
 

Herr Dinse wird obdachlos


XL-Beitrag: Hartz IV gnadenlos - Wie eine ARGE einen Analphabeten in die Obdachlosigkeit treibt
Report Mainz, Sendung vom Montag, 19.1.2009 | 21.45 Uhr | Das Erste

 
 
Positionspapier
 

SGB II und SGB XII und die Folgen für die Hilfen in Wohnungsnotfällen


Positionspapier der BAG Wohnungslosenhilfe,
erarbeitet vom Fachausschuss Wohnen der BAG W,
verabschiedet vom Vorstand der BAG W am 26.11.2008

 
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Zur Nachahmung empfohlen
 

Hospitation in medizinischen Sprechstunden der Wohnungslosenhilfe


Die Mitgliedseinrichtungen des Regionalen Knotens Hamburg bieten in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Hamburg die Möglichkeit zu halbtägigen Hospitationen in medizinischen Sprechstunden der Wohnungslosenhilfe. Mitglieder des Regionalen Knotens Hamburg sind: die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.; die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz; der Caritasverband für Hamburg, das Diakonische Werk Hamburg; die Feuerwehr Hamburg, fördern und wohnen; der Kemenate-Tagestreff für wohnungslose Frauen; das Malteser Nordlicht; die Stadtmission Hamburg.

Ziel ist zum einen den Medizinern und Medizinerinnen einen Einblick in die Lebenswelt der armen, wohnungslosen Bevölkerung zu ermöglichen und das soziale Unterstützungssystem kennen zu lernen, um die medizinische Behandlung/Versorgung zielgruppengerechter zu gestalten. Zum anderen ermöglicht dieses Angebot den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe Kooperationen mit Ärzten aus dem Sozialraum aufzubauen.

Die Hospitation (4 Stunden à 45 Minuten) informiert Ärzte und Ärztinnen über:

  • zielgruppenspezifische Behandlungsmethoden (z. B. Wundbehandlung, Diabetikerschulungen, Erkrankungen der oberen Luftwege u.a.) und gesundheitliche Stabilisierung
  • Überweisungsmöglichkeiten zur Mitbehandlung
  • Informationen über Kooperationspartner/innen vor Ort
  • Einblick in eine völlig andere Lebenswelt
  • Förderung der Compliance bei obdachlosen Menschen

Die Hospitationen werden mit vier Fortbildungspunkten bewertet.

Bei Interesse wenden Sie sich an: Regionaler Knoten Hamburg in der HAG, Petra Hofrichter, Petra.Hofrichter@hag-gesundheit.de

Akademie für ärztliche Fortbildung Hamburg, Dr. Carsten Leffmann, carsten.leffmann@aekhh.de

 
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Dokumentation und Statistik
 

BAG Wohnungslosenhilfe e.V. legt aktuellen Statistikbericht 2004 – 2006 vor

Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe hat deutliche Spuren in der Wohnungslosenhilfe hinterlassen.

Zum Statistikbericht 2004 – 2006 (PDF-Datei 334kb)

 
 
Sozialrecht
 

Vollständig überarbeitetes BAG W – „Merkblatt zu den rechtlichen Anspruchsgrundlagen nach den §§ 67 ff. SGB XII bei nichtdeutschen Personen“.

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Wohnungspolitik gegen Wohnungslosigkeit und soziale Ausgrenzung am Wohnungsmarkt

Wohnungspolitisches Programm der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.

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Verfassungsrecht auf Wohnen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit

Wohnungslosenhilfedachverband fordert Initiative Deutschlands in der EU-Ratspräsidentschaft

Bielefeld, 05.01.07. Die französische Regierung will ein Recht auf Wohnen einführen und damit die Wohnungslosigkeit abschaffen.

zur Pressemitteilung

 
 
 

Wohnungslose im Nationalsozialismus

Eine Wanderausstellung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.

Zum Gedenken an die wohnungslosen Männer und Frauen, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur als sogenannte "Asoziale" verfolgt worden sind, hat die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. eine Ausstellung erstellt.

Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann ab sofort ausgeliehen werden.

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Rechtsgutachten

Das von der BAG W in Auftrag gegebene Rechtsgutachten kann in der BAG W Geschäftsstelle bestellt oder ebenfalls auf der Internetsite eingesehen werden: Bahnhöfe - öffentlicher Raum für alle? Zur rechtlichen Stellung der Bahnhöfe, dem Recht auf Zugang und Aufenthalt sowie der Zulässigkeit von Hausverboten. Erstellt von Prof. Dr. Wolfgang Hecker, Verwaltungsfachhochschule Frankfurt/M., 2002

 
 
 
 
Bundestagung 2011
 
 
    Aktuelle Informationen  
    BAG W-Geschäftsstelle zieht um!  
 
Förderverein der Wohnungslosenhilfe in Deutschland e.V.
 
Oper für Obdach
 
Kampagne 2010
 
European Consensus Conference on Homelessness: Zusammenfassung der Ergebnisse