Wohnen ist Menschenrecht
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Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden
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Digitalisierung schreitet voran – wohnungslose Menschen bleiben zurück

Abschaffung der Zahlungsanweisung zur Verrechnung (ZzV) durch Postbank bedroht Zugang zu existenzsichernden Leistungen

Pressemitteilung
Berlin, 25.6.2025


Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) warnt vor einer tiefgreifenden sozialen Ausgrenzung, die durch die fortschreitende Digitalisierung des Zahlungsverkehrs droht. Ab dem 1. Januar 2026 stellt die Postbank die sog. Zahlungsanweisung zur Verrechnung endgültig ein.

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Neue Bauministerin Verena Hubertz stellt Regierungsprogramm vor –BAG Wohnungslosenhilfe fordert Priorität für Überwindung von Wohnungslosigkeit bis 2030

Pressemitteilung 
Berlin, 15.5.2025

Zur heutigen Regierungserklärung der neuen Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, erklärt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W):

Sabine Bösing, Geschäftsführerin der BAG W: „Wir gratulieren der neuen Bauministerin herzlich zu ihrem Amt und wünschen ihr viel Erfolg. Die klare Verpflichtung der Bundesregierung im Koalitionsvertrag zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur Überwindung von Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 ist ein wichtiges Signal. Angesichts der stark gestiegenen Zahl wohnungsloser Menschen auf mindestens 531.600 braucht es dringend durchgreifende Maßnahmen. Erste Schritte, wie die geplante Änderung der Schonfristregelung bei Mietrückständen, gehen in die richtige Richtung. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Ministerin, um gemeinsam wirksame Lösungen gegen Wohnungsnot und Obdachlosigkeit voranzubringen.“

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Für den Koalitionsvertrag gilt: Die Verankerung des Ziels, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden!

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) appelliert an CDU/CSU und SPD, die Überwindung von Wohnungslosigkeit als ein prioritäres Ziel im Koalitionsvertrag zu verankern.

Pressemitteilung 
Berlin, 18.03.2025

„Es ist eine der zentralsten Aufgaben des Staates, für bezahlbaren Wohnraum für die Bevölkerung zu sorgen. Wohnen darf nicht zu einem Luxusgut werden. Die Bereitstellung von bedarfsgerechtem Wohnraum muss schnell umgesetzt werden, um die sozialen Notlagen zu verringern und zu vermeiden. Die Kosten für die Untätigkeit sowie unwirksame Maßnahmen können wir uns nicht leisten“, mahnt Susanne Hahmann, Vorsitzende der BAG W.

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Zum Internationalen Frauentag am 08. März 2025

Die Scham muss die Seite wechseln! – BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) fordert von der Bundesregierung gezielte Maßnahmen zur Überwindung weiblicher Wohnungslosigkeit

Pressemitteilung
Berlin, 07.03.2025

Wohnungslosigkeit trifft Frauen* anders. Frauen* leben oft in verdeckter Wohnungslosigkeit. Sie sind damit unsichtbar, aus Angst, aus Scham. Es sind nicht die wohnungslosen Frauen*, sondern Gesellschaft und Politik, die sich schämen sollten. Die Scham muss die Seite wechseln!

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Thema Wohnungslosigkeit im Wahlkampf ignoriert – BAG Wohnungslosenhilfe fordert entschlossenes Handeln der zukünftigen Bundesregierung

Pressemitteilung
Berlin, 20.02.2025

Anlässlich des Internationalen Tags der sozialen Gerechtigkeit und mit Blick auf die bevorstehenden Bundestagswahlen am kommenden Sonntag übt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.
(BAG W) scharfe Kritik. Sie verweist auf die fehlende Aufmerksamkeit für die Themen Wohnen, Mieterschutz sowie Wohnungs- und Obdachlosigkeit im Wahlkampf.

Angesichts der nach wie vor extrem hohen Zahl wohnungsloser Menschen in Deutschland ist diese Ignoranz alarmierend.

„Dass diese drängenden Themen viel zu wenig Beachtung finden, ist besorgniserregend und lässt Zweifel an einer zügigen Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen aufkommen. Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit sind längst keine Randphänomene mehr, sondern zählen zu den drängendsten sozialen Herausforderungen unserer Zeit. Die neue Bundesregierung muss diese Themen konsequent auf die Agenda setzen und den Nationalen Aktionsplan entschlossen weiterführen, um die Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden“, fordert Susanne Hahmann, Vorsitzende der BAG W.

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