Wohnen ist Menschenrecht
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Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden
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Mindestens 14 Menschen in diesem Winter in der Kälte verstorben

Pressemitteilung
Berlin, 1. April 2026

Mit dem Ende der offiziellen Kältehilfesaison am 31. März zieht die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) eine erschütternde Bilanz: Im Zeitraum von Oktober 2025 bis März 2026 sind mindestens 14 wohnungslose Menschen in Deutschland erfroren; in sechs weiteren Fällen besteht ein entsprechender Verdacht. 

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Wohnungsverlust statt sozialer Sicherheit: Bundesrat stimmt 13. SGB II-Änderungsgesetz zu

Pressemitteilung
Berlin, 30. März 2026

Trotz grundlegender und gut begründeter Einwände im Gesetzgebungsverfahren, die aufzeigten, dass die geplanten Gesetzesänderungen das Risiko von Wohnungslosigkeit erhöhen könnten, hat der Bundesrat am Freitag, den 27. März 2026, dem 13. SGB II-Änderungsgesetz zugestimmt. Besonders zwei zentrale Neuregelungen werfen die grundlegende Frage auf: Wo endet der Schutz des Einzelnen vor existenzieller Not? 

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Auszeichnung würdigt Teilhabe in der Wohnungsnotfallhilfe

Pressemitteilung
Berlin, 18. März 2026

Wer wohnungslos war oder ist, bringt Wissen mit, das für eine passgenaue Unterstützung in der Wohnungsnotfallhilfe unverzichtbar ist. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) würdigt Angebote, in denen diese Erfahrung zählt – nicht am Rand, sondern im Kern der Arbeit. Ab sofort ist die Bewerbung möglich.

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Verbände fordern: Reform des SGB II darf nicht auf Kosten von Familien und Kindern gehen

Gemeinsame Pressemitteilung zum Offenen Brief
Berlin, 19. Februar 2026

Ein breites Bündnis aus 38 Organisationen und Verbänden wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionen der Union und SPD im Bundestag. Die Unterzeichnenden fordern geplante Verschärfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zurückzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen.

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Zur Veröffentlichung der LeSuBiA-Dunkelfeldstudie: Gewaltbetroffenheit wohnungsloser Menschen

Ein Dunkelfeld im Dunkelfeld

Pressemitteilung
Berlin, 10.02.2026


Mit der heute veröffentlichten Dunkelfeldstudie LeSuBiA liegen nach Jahren wieder umfassende Daten mit alarmierenden Erkenntnissen zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland vor. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass wohnungslose Frauen, Männer und TIN*-Personen ohne festen Wohnsitz in der Studie gar nicht auftauchen.

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