Wohnen ist Menschenrecht
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Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden
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Menschenwürdige Unterbringung für alle gefordert!

Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht

Pressemitteilung
Berlin, 28. Januar 2026

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland ordnungsrechtlich untergebracht werden, ist seit Jahren hoch und steigt zunehmend an. Zum Stichtag 31. Januar 2025 waren bundesweit 474.675 Menschen in ordnungsrechtlicher Notunterbringung erfasst. Diese hohe Zahl verdeutlicht die zentrale Bedeutung ordnungsrechtlicher Unterbringung und macht zugleich deutlich, dass sie menschenwürdig ausgestaltet, für alle wohnungslosen Menschen tatsächlich zugänglich und an den unterschiedlichen Bedarfen der Menschen ausgerichtet sein muss.

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Bei Kälte besteht Lebensgefahr für obdachlose Menschen! BAG Wohnungslosenhilfe fordert sofortige Kälteschutzmaßnahmen

Pressemitteilung

Berlin, 8. Januar 2026Seit Tagen herrschen in Deutschland extreme Minustemperaturen – nachts bis zu -15 Grad. Weitere Tage mit Extremtemperaturen stehen laut Wettervorhersagen deutschlandweit bevor. Mindestens vier wohnungslose Menschen haben in diesem Winter bereits jetzt ihr Leben durch Kälteeinwirkung verloren. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) warnt: Obdachlose Menschen sind durch Unterkühlung akut lebensbedrohlich gefährdet.

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Mehr als eine Million wohnungslose Menschen in Deutschland

Mindestens 1.029.000 Menschen waren in Deutschland im Jahr 2024 wohnungslos: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. stellt ihre aktuellen Hochrechnungsergebnisse vor und warnt vor einem weiteren Anstieg.

Pressemitteilung
Berlin, 17.11.2025

Zum Auftakt ihrer Bundestagung vom 19. bis 21. November 2025 in der Urania Berlin stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) ihre aktuelle Hochrechnung zur Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland vor. Diese umfasst die Jahre 2023 und 2024 sowie die Stichtagszahlen zum 30. Juni 2023 und 30. Juni 2024 – mit alarmierenden Ergebnissen.

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BAG Wohnungslosenhilfe kündigt Hochrechnung zur Zahl wohnungsloser Menschen und begleitende Pressekonferenz an

Am Montag, den 17. November 2025, veröffentlicht die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) ihre aktuelle Hochrechnung zur Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland.

Presseinformation
Berlin, 22.10.2025


Die Hochrechnung umfasst die Gesamtwerte für die Jahre 2023 und 2024. Zusätzlich werden Zahlen zum Stichtag 30. Juni der beiden Jahre vorgelegt. Damit berücksichtigt die BAG W nicht nur die Zahl der Menschen, die zum Stichtag wohnungslos waren, sondern auch diejenigen, die davor oder danach betroffen waren.

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Ohne Wohnung kein Schutz: Bundesländer dürfen wohnungslose gewaltbetroffene Frauen bei der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes nicht vergessen

Anlässlich des Internationalen World Homeless Day fordern Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) und die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W), dass wohnungslose gewaltbetroffene Frauen bei der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes nicht übersehen werden.

Pressemitteilung
Berlin, 09.10.2025

Die Verbände appellieren an die Bundesländer, die spezifischen Bedarfe dieser besonders vulnerablen Gruppe in den derzeit in den Ländern laufenden Ausgangsanalysen zu einem bedarfsgerechten Gewaltschutz zu berücksichtigen.

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Wohnungsnot als strukturelle Krise nur politisch lösbar! BAG Wohnungslosenhilfe im Gespräch mit Politik anlässlich des Tages der wohnungslosen Menschen

Am 11. September 2025 findet bundesweit erneut der Tag der wohnungslosen Menschen statt.

Pressemitteilung
Berlin, 11.09.2025

Unter dem Motto „Politik in die Pflicht nehmen – Wohnungsnot beenden“ ruft die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) die Einrichtungen und Dienste der Wohnungsnotfallhilfe dazu auf, von den politischen Entscheidungsträger*innen entschlossene Maßnahmen gegen die wachsende Wohnungsnot einzufordern. Auch die BAG W sucht das Gespräch: Im Rahmen eines parlamentarischen Frühstücks im Deutschen Bundestag am 12. September 2025 geht sie mit der Politik in den Dialog.

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