Wohnen ist Menschenrecht
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Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden
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BAG W verstärkt Initiative „Digital für alle“

Pressemitteilung

Berlin, 28. September 2026

Die Initiative „Digital für alle“ begrüßt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) als neues Mitglied. Mit ihrem Beitritt stärkt die BAG W das breite gesellschaftliche Bündnis um die Perspektive der Wohnungsnotfallhilfe und der Menschen, die von Wohnungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung bedroht und betroffen sind.

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Verschärfte Zugangshürden statt wirksamer Missbrauchsbekämpfung: BAG W kritisiert Aktionsplan der Bundesregierung

Berlin, 17. September 2026

Die Bundesregierung hat einen Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch vorgelegt, der sich gegen Zugewanderte aus EU-Staaten richtet. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) warnt: Die vorgesehenen Verschärfungen treffen nicht organisierten Missbrauch, sondern Menschen, die seit Jahren in Deutschland leben, arbeiten oder arbeitsuchend sind – und verschärfen die ohnehin prekäre Lage wohnungsloser Unionsbürger*innen weiter.

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BAG W zeichnet drei Angebote für gelingende Teilhabe aus

Pressemitteilung

Berlin, 11. September 2026

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland sind wohnungslos. Hinter dieser Zahl stehen Menschen mit Erfahrungsexpertise und einem Blick auf das Problem der Wohnungsnot, den kaum jemand sonst hat. Genau diese Perspektiven macht die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) heute sichtbar: Anlässlich des Tags der wohnungslosen Menschen zeichnet sie drei Angebote aus, die eine aktive Mitgestaltung und Mitbestimmung von Menschen mit eigener Erfahrung von Wohnungslosigkeit ermöglichen. Als Ehrengast nimmt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Verleihung teil.

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Wohnungsnot im Alter steigt: BAG Wohnungslosenhilfe veröffentlicht Statistikbericht

Pressemitteilung
Berlin, 26. August 2026

Der aktuelle Statistikbericht der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) zeigt, dass ältere Menschen zunehmend auf Hilfen in Wohnungsnotfällen angewiesen sind. Gleichzeitig bleiben sie häufiger über lange Zeit wohnungslos und sind stärker von gesundheitlichen Belastungen sowie sozialer Isolation betroffen. Die BAG W fordert deshalb den Ausbau präventiver Hilfen sowie mehr bezahlbaren und altersgerechten Wohnraum.

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5 Wahlen in 4 Bundesländern: So können auch wohnungslose Menschen ohne festen Wohnsitz wählen

Hintergrundinformation
Berlin, 10. August 2026

Im September 2026 finden in vier Bundesländern fünf Wahlen statt. Den Auftakt macht Sachsen-Anhalt. Dort wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Am 13. September finden Kommunalwahlen in Niedersachsen statt und am 20. September folgen die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus, zu den Berliner Bezirksverordnetenversammlungen und zum Landtag in Mecklenburg-Vorpommern. Auch wohnungslose Bürger*innen ohne feste Meldeadresse sind bei diesen Abstimmungen wahlberechtigt. Doch viele wissen nicht, dass sie wählen dürfen oder welche Schritte dafür notwendig sind. Auf die hierfür geltenden Bestimmungen weist die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W), der Dachverband der Dienste und Einrichtungen der Hilfen in Wohnungsnotfällen in Deutschland, hin und fordert zudem einfache Verfahren.

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Mietenstopp-Aktionstage 3. bis 5. Juli

Pressemitteilung
Berlin, 03. Juli 2026

Um 90,1 Prozent sind die Angebotsmieten in Bergneustadt (NRW) innerhalb von zehn Jahren gestiegen, 92,3 Prozent sind es in Rot am See (Baden-Württemberg) und 110,8 Prozent in Schkeuditz (Sachsen)*: Das zeigen der Kampagne Mietenstopp exklusiv vorliegende Zahlen aus der empirica Preisdatenbank.  Das Mietenproblem betrifft nicht nur die Großstädte, sondern auch viele kleinere Städte und Gemeinden: Auf die bundesdeutsche Bedeutung des Mietenproblems möchte die Kampagne mit ihren Aktionstagen von 3. bis 5. Juli hinweisen.

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