Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) begrüßt den vorliegenden Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur Änderung des Rechts der Wohn- und Geschäftsraummiete. Die darin enthaltenen Reformen sind ein wichtiger und dringend notwendiger Schritt, um die Rechte von Mieter*innen zu stärken, Mietsteigerungen zu begrenzen und Wohnungsverluste effektiv zu verhindern.
Gemeinsame Pressemitteilung zum Offenen Brief
Berlin, 19. Februar 2026
Ein breites Bündnis aus 38 Organisationen und Verbänden wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionen der Union und SPD im Bundestag. Die Unterzeichnenden fordern geplante Verschärfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zurückzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen.
Presseinformation
Berlin, 17.02.2026
Am 22. März 2026 wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. Auch wohnungslose Bürger*innen ohne feste Meldeadresse sind wahlberechtigt. Doch viele wissen nicht, dass sie wählen dürfen oder welche Schritte dafür notwendig sind.
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Gemeinsame Pressemitteilung zum Offenen Brief
Berlin, 19. Februar 2026
Ein breites Bündnis aus 38 Organisationen und Verbänden wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung und die Fraktionen der Union und SPD im Bundestag. Die Unterzeichnenden fordern geplante Verschärfungen bei der Reform der Grundsicherung (SGB II) zurückzunehmen, die insbesondere Familien mit Kindern treffen.
Presseinformation
Berlin, 17.02.2026
Am 22. März 2026 wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. Auch wohnungslose Bürger*innen ohne feste Meldeadresse sind wahlberechtigt. Doch viele wissen nicht, dass sie wählen dürfen oder welche Schritte dafür notwendig sind.
Ein Dunkelfeld im Dunkelfeld
Pressemitteilung
Berlin, 10.02.2026
Mit der heute veröffentlichten Dunkelfeldstudie LeSuBiA liegen nach Jahren wieder umfassende Daten mit alarmierenden Erkenntnissen zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland vor. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass wohnungslose Frauen, Männer und TIN*-Personen ohne festen Wohnsitz in der Studie gar nicht auftauchen.
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