Ein Dunkelfeld im Dunkelfeld
Pressemitteilung
Berlin, 10.02.2026
Mit der heute veröffentlichten Dunkelfeldstudie LeSuBiA liegen nach Jahren wieder umfassende Daten mit alarmierenden Erkenntnissen zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland vor. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass wohnungslose Frauen, Männer und TIN*-Personen ohne festen Wohnsitz in der Studie gar nicht auftauchen.
Gemeinsamer Appell von Verbraucherschutz-, Sozial-, Wohlfahrts-, und Wirtschaftsverbänden an die Bundesregierung
Für Verbraucher:innen in Deutschland wird es immer schwieriger, mit Bargeld zu bezahlen und überhaupt Zugang zu Bargeld zu erhalten. An Selbstbedienungskassen ist oft nur Kartenzahlung möglich, manche Geschäfte lehnen Bargeld sogar vollständig ab. Wichtige Angebote wie Bahnfahrkarten und Schwimmbadtickets können zum Teil nicht mehr oder nur unter erhöhtem Aufwand bar erworben werden. Gleichzeitig werden das Abheben und Einzahlen von Bargeld immer aufwendiger.
Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht
Pressemitteilung
Berlin, 28. Januar 2026
Die Zahl der Menschen, die in Deutschland ordnungsrechtlich untergebracht werden, ist seit Jahren hoch und steigt zunehmend an. Zum Stichtag 31. Januar 2025 waren bundesweit 474.675 Menschen in ordnungsrechtlicher Notunterbringung erfasst. Diese hohe Zahl verdeutlicht die zentrale Bedeutung ordnungsrechtlicher Unterbringung und macht zugleich deutlich, dass sie menschenwürdig ausgestaltet, für alle wohnungslosen Menschen tatsächlich zugänglich und an den unterschiedlichen Bedarfen der Menschen ausgerichtet sein muss.
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Ein Dunkelfeld im Dunkelfeld
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Berlin, 10.02.2026
Mit der heute veröffentlichten Dunkelfeldstudie LeSuBiA liegen nach Jahren wieder umfassende Daten mit alarmierenden Erkenntnissen zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland vor. Gleichzeitig muss festgestellt werden, dass wohnungslose Frauen, Männer und TIN*-Personen ohne festen Wohnsitz in der Studie gar nicht auftauchen.
Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht
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Berlin, 28. Januar 2026
Die Zahl der Menschen, die in Deutschland ordnungsrechtlich untergebracht werden, ist seit Jahren hoch und steigt zunehmend an. Zum Stichtag 31. Januar 2025 waren bundesweit 474.675 Menschen in ordnungsrechtlicher Notunterbringung erfasst. Diese hohe Zahl verdeutlicht die zentrale Bedeutung ordnungsrechtlicher Unterbringung und macht zugleich deutlich, dass sie menschenwürdig ausgestaltet, für alle wohnungslosen Menschen tatsächlich zugänglich und an den unterschiedlichen Bedarfen der Menschen ausgerichtet sein muss.
Pressemitteilung
Berlin, 8. Januar 2026Seit Tagen herrschen in Deutschland extreme Minustemperaturen – nachts bis zu -15 Grad. Weitere Tage mit Extremtemperaturen stehen laut Wettervorhersagen deutschlandweit bevor. Mindestens vier wohnungslose Menschen haben in diesem Winter bereits jetzt ihr Leben durch Kälteeinwirkung verloren. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) warnt: Obdachlose Menschen sind durch Unterkühlung akut lebensbedrohlich gefährdet.
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