Wohnen ist Menschenrecht
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Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden
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Aktuelles

Bargeld muss bleiben!

Gemeinsamer Appell von Verbraucherschutz-, Sozial-, Wohlfahrts-, und Wirtschaftsverbänden an die Bundesregierung

Für Verbraucher:innen in Deutschland wird es immer schwieriger, mit Bargeld zu bezahlen und überhaupt Zugang zu Bargeld zu erhalten. An Selbstbedienungskassen ist oft nur Kartenzahlung möglich, manche Geschäfte lehnen Bargeld sogar vollständig ab. Wichtige Angebote wie Bahnfahrkarten und Schwimmbadtickets können zum Teil nicht mehr oder nur unter erhöhtem Aufwand bar erworben werden. Gleichzeitig werden das Abheben und Einzahlen von Bargeld immer aufwendiger.

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Menschenwürdige Unterbringung für alle gefordert!

Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht

Pressemitteilung
Berlin, 28. Januar 2026

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland ordnungsrechtlich untergebracht werden, ist seit Jahren hoch und steigt zunehmend an. Zum Stichtag 31. Januar 2025 waren bundesweit 474.675 Menschen in ordnungsrechtlicher Notunterbringung erfasst. Diese hohe Zahl verdeutlicht die zentrale Bedeutung ordnungsrechtlicher Unterbringung und macht zugleich deutlich, dass sie menschenwürdig ausgestaltet, für alle wohnungslosen Menschen tatsächlich zugänglich und an den unterschiedlichen Bedarfen der Menschen ausgerichtet sein muss.

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Fachzeitschrift wohnungslos | Ausgabe 4 / 2025 jetzt erhältlich!

Perspektiven der Wohnungsnotfallhilfe – Entwicklungen und Impulse

Daten richtig nutzen, soziale Rechte verteidigen, Zugänge inklusiv gestalten: Die neue Ausgabe der wohnungslos beleuchtet, vor welchen fachlichen und politischen Herausforderungen die Wohnungsnotfallhilfen heute stehen und welche Antworten Praxis, Wissenschaft und Recht darauf geben.

Alle weiteren Informationen gibt es unter diesem Link.

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Pressemitteilungen

Menschenwürdige Unterbringung für alle gefordert!

Leitfaden zur Unterbringung wohnungsloser Menschen veröffentlicht

Pressemitteilung
Berlin, 28. Januar 2026

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland ordnungsrechtlich untergebracht werden, ist seit Jahren hoch und steigt zunehmend an. Zum Stichtag 31. Januar 2025 waren bundesweit 474.675 Menschen in ordnungsrechtlicher Notunterbringung erfasst. Diese hohe Zahl verdeutlicht die zentrale Bedeutung ordnungsrechtlicher Unterbringung und macht zugleich deutlich, dass sie menschenwürdig ausgestaltet, für alle wohnungslosen Menschen tatsächlich zugänglich und an den unterschiedlichen Bedarfen der Menschen ausgerichtet sein muss.

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Bei Kälte besteht Lebensgefahr für obdachlose Menschen! BAG Wohnungslosenhilfe fordert sofortige Kälteschutzmaßnahmen

Pressemitteilung

Berlin, 8. Januar 2026Seit Tagen herrschen in Deutschland extreme Minustemperaturen – nachts bis zu -15 Grad. Weitere Tage mit Extremtemperaturen stehen laut Wettervorhersagen deutschlandweit bevor. Mindestens vier wohnungslose Menschen haben in diesem Winter bereits jetzt ihr Leben durch Kälteeinwirkung verloren. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) warnt: Obdachlose Menschen sind durch Unterkühlung akut lebensbedrohlich gefährdet.

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Mehr als eine Million wohnungslose Menschen in Deutschland

Mindestens 1.029.000 Menschen waren in Deutschland im Jahr 2024 wohnungslos: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. stellt ihre aktuellen Hochrechnungsergebnisse vor und warnt vor einem weiteren Anstieg.

Pressemitteilung
Berlin, 17.11.2025

Zum Auftakt ihrer Bundestagung vom 19. bis 21. November 2025 in der Urania Berlin stellt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) ihre aktuelle Hochrechnung zur Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland vor. Diese umfasst die Jahre 2023 und 2024 sowie die Stichtagszahlen zum 30. Juni 2023 und 30. Juni 2024 – mit alarmierenden Ergebnissen.

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